
In diesem Fachvortrag zeigen wir Ihnen, warum es sich lohnt, bei komplexen gastrointestinalen Beschwerdebildern nicht nur den aktuellen Zustand des Darms, Lebensstil, frühe Prägungen, sondern auch die genetische Ausgangslage des Patienten zu betrachten.
Genetische Varianten können zentrale Bereiche der Darmgesundheit beeinflussen– darunter Darmbarriere und Tight Junctions, Immunregulation und Entzündungsneigung, bakterielle Erkennung und Autophagie, oxidativer Stress und Entgiftung, Darm-Hirn-Achse und serotonerge Signalwege sowie Gluten-, Laktose- und Stärkeverwertung.
Sie erfahren, wie sich genetische Prädispositionen mit Umwelt, Ernährung und Mikrobiomaktivität überschneiden und weshalb die Kombination aus genetischer Diagnostik und funktionellen bei Patienten mit beispielsweise Reizdarm, Dysbiose, SIBO/IMO, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder wiederkehrenden gastrointestinalen Beschwerden einen entscheidenden zusätzlichen Blickwinkel eröffnen kann.
Mittels des neuen DNA Gut Test werden genetische Varianten untersucht, die zentrale Bereiche der Darmgesundheit beeinflussen können – darunter Darmbarriere und Tight Junctions, Immunregulation und Entzündungsneigung, bakterielle Erkennung und Autophagie, oxidativer Stress und Entgiftung, Darm-Hirn-Achse und serotonerge Signalwege sowie Gluten-, Laktose- und Stärkeverwertung.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, SNPs isoliert zu interpretieren. Vielmehr zeigen wir Ihnen, wie Sie genetische Vulnerabilitäten in einen funktionellen Gesamtkontext einordnen und daraus individualisierte Ernährungs-, Lifestyle- und Supplementstrategien ableiten können.
Dozent:in
Corinna van der Eerden
Applied Functional Medicine Certified Practitioner & Functional Medicine Certified Health Coach
Internationale Ausbildung in Functional Medicine & Nutrigenomik,
Zertifizierter Functional Medicine Certified Health Coach (FMCHC),
Advanced Functional Medicine Certified Practitioner (AFMCP)
Ausbilderin für HealVersity (Epigenetik & Funktionelle Medizin), Nordic Laboratories/DNAlife und Akademie für Menschliche Medizin
Weiterbildung in kPNI